LITTERall
Uns Ausländern fällt es schwer, in das letzte Geheimnis des fremdartigen Verses einzudringen. Nicht wir haben hier zu urteilen, nicht uns gehört das letzte Wort.
Ossip Mandelstam, Gespräch über Dante
Übersetzung Norbert Randow
Diese Zeitschrift gibt ein- bis zweimal im Jahr eine Auswahl deutschsprachiger, in französischer Übersetzung unveröffentlichter Texte heraus.
Dichtung, Essay, Erzählung, Novelle, Rede, Romanauszug – wir stellen singuläre literarische Stimmen und kreative Formen in den Vordergrund.
Die Zeitschrift wurde 1989 vom Verein Les Amis du Roi des Aulnes gegründet und 2020 von KOSMOPOLIT übernommen. Sie kann sich thematisch gestalten, oder auch ihren eigenen Weg hin zu einer Gesamtkomposition verfolgen.
Photo: Jeffrey Trehudic
LITTERalls 27
Dies ist ein Atlas besonderer Art. Er besteht aus sechs Stimmen der zeitgenössischen Literatur, einer Karte des Pazifischen Ozeans und Kopien aus der schweizerischen Fremdenpolizei – und bietet Anlass zur Überraschung. Was hat es mit dieser Gattungsmischung auf sich?
LITTERalls 26
Ausgabe beinhaltet neun Texte, drei Zeichnungen, und genau so viele weiterführende Wege, um einzigartige Stimmen zu entdecken. Es geht hier vorrangig um zwei Länder, Deutschland und Rumänien, und noch mehr um den Übergang zwischen diesen beiden Territorien.
Archiv
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Die Zeitschrift finden Sie auch in manchen Buchhandlungen in Berlin und Brest:
Zadig Buchhandlung, Gipsstraße 12, 10119 Berlin (Deutschland)
La Petite Librairie, 4bis Rue Danton, 29200 Brest (Frankreich)
Librairie Dialogues, Parvis Marie Paul Kermarec, 29200 Brest (Frankreich)
Photos LITTERall-Deckel: Jean-Philippe Rossignol, Jeffrey Trehudic und Françoise Toraille